Jan Hartwig
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Gegrillte Avocado mit frischer Melonen-Salsa & Avocado Topping
Avocado vom Grill? Falls du sie noch nie ausprobiert hast, wird dieses Rezept dich überraschen. Durch das Grillen bekommt die Avocado feine Röstaromen, bleibt dabei wunderbar cremig und harmoniert perfekt mit einer fruchtigen Melonen-Salsa. Saftige Wassermelone, schwarze Bohnen, frische Minze und ein leichtes Limetten-Dressing sorgen für sommerliche Frische. Das Highlight kommt aber erst zum Schluss: Eine großzügige Portion Avocado Topping verleiht der gegrillten Avocado den letzten Schliff und macht aus wenigen Zutaten ein echtes Geschmackserlebnis. Gerade beim Grillen sind es oft die kleinen Details, die den Unterschied machen. Das Avocado Topping bringt Würze, Crunch und eine feine aromatische Tiefe auf die cremige Avocado – genau das, was dieses Rezept so besonders macht. Warum wir dieses Rezept lieben Die Kombination aus cremiger Avocado und fruchtiger Melonen-Salsa schmeckt herrlich sommerlich. Die Avocado erhält durch den Grill feine Röstaromen und bleibt innen wunderbar weich. Das Rezept ist in weniger als 30 Minuten zubereitet. Schwarze Bohnen liefern zusätzlich pflanzliches Protein und Ballaststoffe. Das Avocado Topping sorgt für den perfekten Mix aus Würze, Crunch und frischen Kräutern. Perfekt als Grillbeilage, leichtes Abendessen oder vegetarisches Hauptgericht. Zutaten für 4 Portionen Für die gegrillte Avocado 3–4 kleine Avocados 1 Limette 1 TL Ahornsirup 20 ml Olivenöl SoulSpice Avocado Topping Für die Melonen-Salsa ¼ kleine Wassermelone ½ kleine rote Zwiebel ½ Dose schwarze Bohnen 1 Bund frische Minze Zubereitung Melonen-Salsa vorbereiten Die rote Zwiebel sehr fein würfeln. Die Wassermelone in etwa 1 x 1 cm große Würfel schneiden. Die schwarzen Bohnen in einem Sieb abgießen und kurz unter Wasser abspülen. Die Minze grob hacken oder die Blätter klein zupfen. Melone, Bohnen und Zwiebeln in einer Schüssel vermengen. Dressing zubereiten Den Saft einer Limette mit Ahornsirup und Olivenöl verrühren. Die Hälfte des Dressings über die Melonenmischung geben und gut vermengen. Anschließend die Minze unterheben. Avocados grillen Die Avocados halbieren und den Kern entfernen. Die Schnittflächen mit dem restlichen Dressing einpinseln. Mit der Schnittfläche nach unten etwa 5–10 Minuten auf dem Grill grillen, bis schöne Grillstreifen entstanden sind. Anrichten Die gegrillten Avocados auf einer Platte anrichten und großzügig mit der frischen Melonen-Salsa füllen. Zum Schluss reichlich Avocado Topping darüberstreuen und sofort servieren. Unser wichtigster Tipp Das Avocado Topping immer erst nach dem Grillen über die Avocado geben. So bleiben die feinen Gewürze und knusprigen Bestandteile angenehm knackig und sorgen für den perfekten Kontrast zur warmen, cremigen Avocado. Gleichzeitig bleiben die frischen Kräuter besonders aromatisch. Warum das Avocado Topping hier so gut passt Eine Avocado bringt von Natur aus eine angenehm milde, cremige Konsistenz mit. Genau deshalb profitiert sie von einer Gewürzmischung, die Frische, Würze und etwas Crunch mitbringt. Das Avocado Topping hebt den feinen Eigengeschmack der Avocado hervor, ohne ihn zu überdecken. Zusammen mit der süßen Wassermelone, den herzhaften Bohnen und der frischen Minze entsteht ein ausgewogenes Zusammenspiel aus cremigen, fruchtigen und würzigen Aromen. Gerade als Finish macht das Avocado Topping den entscheidenden Unterschied und verwandelt eine einfache Grillbeilage in ein echtes Highlight. Variationen & Tipps Wer es etwas schärfer mag, ergänzt fein gehackte Jalapeños oder Chiliflocken. Statt Wassermelone passt auch Mango hervorragend zur gegrillten Avocado. Für extra Crunch können geröstete Kürbiskerne oder Pistazien darübergestreut werden. Das Rezept schmeckt auch ohne Grill: Die Avocados einfach kurz in einer Grillpfanne anrösten. Die Melonen-Salsa passt außerdem hervorragend zu Halloumi, Tofu oder als frische Beilage zum Grillbuffet. Häufige Fragen zum Avocado Topping Wofür kann ich Avocado Topping noch verwenden?Das Avocado Topping schmeckt nicht nur auf Avocados. Es passt auch hervorragend zu Tomaten, Bowls, Salaten, Rührei, Ofengemüse, Hummus oder Frischkäse. Kann ich die Melonen-Salsa vorbereiten?Ja. Die Salsa lässt sich gut 2–3 Stunden im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Die Minze solltest du möglichst erst kurz vor dem Servieren unterheben. Ist das Rezept als Grillbeilage geeignet?Absolut. Die gegrillte Avocado mit Melonen-Salsa passt perfekt zu vegetarischem Grillgut, Halloumi, Grillkäse oder gegrilltem Gemüse und bringt eine frische Abwechslung auf jedes Sommerbuffet.
Kräuterquark mit Green Umami – cremiger Dip für Grillgemüse, Kartoffeln & Brot
Cremiger Kräuterquark mit Green Umami Manchmal sind es die einfachsten Rezepte, die im Sommer am häufigsten auf dem Tisch stehen. Ein guter Kräuterquark gehört für uns genau dazu. Ob zum Grillgemüse, zu Ofenkartoffeln, frischem Sauerteigbrot oder als schneller Dip für das Sommerbuffet – Kräuterquark passt einfach immer. Das Schöne daran: Für einen richtig guten Kräuterquark braucht es gar nicht viele Zutaten. Entscheidend ist vielmehr, dass die Aromen gut miteinander harmonieren. Genau deshalb verwenden wir für dieses Rezept besonders gerne unser Green Umami. Die Mischung aus Kräutern, Gemüse und feinen Umami-Noten sorgt für genau die geschmackliche Tiefe, die viele Kräuterquarks oft vermissen lassen. Der Dip schmeckt frisch, würzig und angenehm rund – ohne dass man dafür viele einzelne Gewürze kombinieren muss. Warum wir diesen Kräuterquark lieben Schnell in wenigen Minuten zubereitet Perfekt für Grillabende, Buffets und Sommergerichte Passt zu Gemüse, Kartoffeln, Brot und Bowls Liefert durch Quark und Joghurt eine angenehme Cremigkeit Green Umami sorgt für eine besondere geschmackliche Tiefe Zutaten für 4 Personen 250 g Quark (20 % oder Magerquark) 100 g griechischer Joghurt oder Skyr 2–3 TL Green Umami 1 EL Olivenöl 1–2 TL Zitronensaft optional: 1 EL frischer Schnittlauch oder Petersilie etwas Wasser oder Milch zum Glattrühren Zubereitung Quarkbasis anrühren Quark und Joghurt in einer Schüssel miteinander verrühren. Würzen Green Umami, Zitronensaft und Olivenöl hinzufügen und gründlich unterrühren. Konsistenz anpassen Falls der Dip etwas zu fest sein sollte, nach und nach etwas Wasser oder Milch hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Ziehen lassen Den Kräuterquark etwa 10 bis 15 Minuten ziehen lassen. So können sich die Kräuter, Gewürze und Umami-Aromen optimal entfalten. Servieren Vor dem Servieren noch einmal abschmecken und nach Wunsch mit frischen Kräutern garnieren. Unser wichtigster Tipp Den Kräuterquark kurz vor dem Servieren mit etwas Olivenöl beträufeln und zusätzlich etwa einen halben bis einen Teelöffel Green Umami direkt darüberstreuen. Das sorgt nicht nur für noch mehr Aroma, sondern sieht auch besonders hochwertig aus und macht sofort sichtbar, welches Gewürz verwendet wurde. Gerade auf Buffets oder beim Grillabend wirkt der Dip dadurch deutlich appetitlicher. Warum Green Umami hier so gut passt Viele Kräuterquarks schmecken frisch, aber oft fehlt ihnen etwas Tiefe. Genau hier kommt Green Umami ins Spiel. Die Mischung kombiniert aromatische Kräuter mit herzhaften Umami-Noten und sorgt dadurch für einen volleren Geschmack. Die cremige Basis aus Quark und Joghurt nimmt die Aromen besonders gut auf und lässt sie lange auf der Zunge nachklingen. Vor allem in Kombination mit Kartoffeln, Grillgemüse oder frischem Brot entsteht ein wunderbar ausgewogenes Zusammenspiel aus Frische, Cremigkeit und Würze. Serviervorschläge Dieser Kräuterquark passt besonders gut: Zu Grillgemüse wie Zucchini, Paprika, Aubergine oder Maiskolben Als Dip zu Ofenkartoffeln oder Kartoffelspalten Zu frischem Sauerteigbrot Als Brotaufstrich für Sommerbuffets Als Beilage zu Bowls oder Salaten Variationen & Tipps Für noch mehr Frische können zusätzlich Schnittlauch, Petersilie oder Dill untergerührt werden. Wer es besonders cremig mag, ersetzt einen Teil des Quarks durch Frischkäse. Für eine leichtere Variante eignet sich Skyr statt griechischem Joghurt. Der Kräuterquark lässt sich hervorragend vorbereiten und schmeckt oft sogar noch besser, wenn er einige Stunden im Kühlschrank durchziehen konnte. Auch als Dip für Rohkost wie Gurken, Karotten oder Paprika ist er eine unkomplizierte und aromatische Option.
Sommerlicher Melonen-Feta Salat mit Knoblauchpfeffer
Sommerlicher Melonen-Feta-Salat mit Knoblauchpfeffer Wenn wir bei Melonensalat an eine nette Sommerbeilage denken, wird uns dieses Rezept eines Besseren belehren. Dieser Melonen-Feta-Salat ist frisch, überraschend aromatisch und alles andere als gewöhnlich. Saftige Wassermelone, süße Cantaloupe-Melone, cremiger Feta, frische Minze und knackige Pistazien treffen auf ein cremiges Dressing und werden mit einer großzügigen Portion Knoblauchpfeffer vollendet. Genau diese Kombination aus süß, salzig, frisch und würzig macht den Salat zu einem echten Highlight auf dem Sommerbuffet. Und ganz ehrlich: Der größte Unterschied liegt oft nicht in den Zutaten selbst, sondern in dem, was am Ende darüberkommt. Für dieses Rezept verwenden wir besonders gerne unseren neuen Knoblauchpfeffer. Er bringt genau dieses herzhafte, warme und tiefe geschmackliche Finish mit, das aus einem guten Salat einen Salat macht, an den wir uns noch Tage später erinnern. Warum wir diesen Salat lieben Dieser Salat verbindet süße und herzhafte Aromen auf besonders harmonische Weise. Er ist schnell vorbereitet und perfekt für warme Sommertage. Er eignet sich wunderbar als Beilage zum Grillen, macht aber auch als leichtes Hauptgericht eine gute Figur. Durch Melone, Kräuter, Nüsse und Salat bringt er viele verschiedene pflanzliche Komponenten auf den Teller. Der Knoblauchpfeffer sorgt für eine überraschende geschmackliche Tiefe und macht den Unterschied. Zutaten für 2 bis 4 Portionen Für den Salat ½ Wassermelone ½ Cantaloupe- oder Honigmelone 150 g Feta 1 kleine rote Zwiebel 1 Handvoll Rucola 1 Handvoll gemischter Salat frische Minze geröstete Pinienkerne oder Pistazien SoulSpice Knoblauchpfeffer Für das Dressing 4 EL Olivenöl 6 EL Balsamico 1 EL süßer Senf 1 EL Ahornsirup 20 ml Hafermilch oder andere Pflanzenmilch 1 Prise Salz Zubereitung Melonen vorbereiten Die Melonen mit einem Kugelausstecher ausstechen und in eine große Schüssel geben. Alternativ können sie auch in mundgerechte Würfel geschnitten werden. Salat zusammenstellen Den Feta grob über die Melonen bröseln. Die rote Zwiebel in feine Scheiben schneiden und gemeinsam mit Rucola, gemischtem Salat und frischer Minze hinzufügen. Dressing anrühren Alle Zutaten für das Dressing in einer kleinen Schüssel oder einem Glas verrühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Anrichten Das Dressing über den Salat geben und alles vorsichtig vermengen. Anschließend mit gerösteten Pinienkernen oder Pistazien bestreuen. Zum Schluss großzügig mit Knoblauchpfeffer würzen. Unser wichtigster Tipp Den Knoblauchpfeffer erst ganz am Ende über den Salat geben. So bleiben die feinen Röstzwiebeln und Gewürzstücke angenehm knackig und sorgen für genau die Textur und Aromatik, die dieses Rezept so besonders macht. Vor allem auf dem cremigen Feta entfaltet der Knoblauchpfeffer sein volles Potenzial. Warum der Knoblauchpfeffer hier so gut passt Unser Knoblauchpfeffer schmeckt nicht einfach nur nach Knoblauch oder Pfeffer. Die Kombination aus intensivem Knoblauch, edlem Urwaldpfeffer aus Kerala, feinen Paprikaflocken, Bio-Röstzwiebeln und aromatischen Kräutern sorgt für ein herzhaftes, warmes Aroma mit einer angenehmen Würze. Genau dieser Kontrast macht ihn zum perfekten Partner für süße Melonen und cremigen Feta. Die fruchtige Süße der Melone wird ausbalanciert, der Feta bekommt mehr Tiefe und der gesamte Salat wirkt plötzlich runder und vollständiger. Variationen & Tipps Für eine vegane Variante kann der Feta durch eine pflanzliche Alternative ersetzt werden. Statt Pistazien passen auch geröstete Mandeln oder Walnüsse hervorragend. Wer es besonders frisch mag, ergänzt zusätzlich Gurke oder etwas Zitronenabrieb. Der Salat schmeckt am besten gut gekühlt und passt perfekt zu gegrilltem Gemüse, Halloumi oder frischem Sauerteigbrot.
